Vita
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25. Mai 1948
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geb. in Worms, Rheinland-Pfalz
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1963 - 1966
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Handwerkslehre als Rundfunk- und Fernsehtechniker
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1967 - 1974
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Studium Elektrotechnik, Informatik und Berufspädagogik
in Frankfurt und Darmstadt
Dipl.-Ing. sowie Erstes und Zweites Staatsexamen Berufspädagogik
(u.a. Psychologie und Politikwissenschaft)
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1970 - 1991
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Lehr- und Leitungstätigkeit im Schul-/Hochschulbereich
sowie in der Weiterbildung von Führungskräften,
Schwerpunkt: Angewandte Informatik, u.a.:
- Initiator neuer Schulformen und Bildungsgänge der Bundesrepublik
Deutschland
- 1975 - 1985 hauptamtlich am Bildungszentrum Worms,
ab 1982 als Studiendirektor
- 1979 - 1991 Hochschullehrer in den Fachbereichen Informatik,
Handel, Außenhandel, Steuerwesen und Touristik an der Fachhochschule
des Landes Rheinland-Pfalz, Standort Worms
- Dozent im "BASF-Führungskolleg" am Universitätsseminar
der Wirtschaft (USW), Wasserschloss Gracht bei Köln
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seit 1974
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Berater für Politik und Wirtschaft
Schwerpunkt: Effizienz im IT-Zeitalter, u.a.:
- Sachverständiger der Enquete-Kommission "Deutschlands
Weg in die Informationsgesellschaft" des Deutschen Bundestages
- Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Konrad-Adenauer-Stiftung
- Ideengeber und Vorsitzender des Multimediabeirats Mecklenburg-Vorpommern
- Initiator und Leiter zahlreicher Forschungsprojekte
- Initiator und Autor von TV- und Videoproduktionen
- Initiator und Autor erstmaliger Lehrbücher und zahlreicher
Veröffentlichungen
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1985 - 1993
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Leiter des Bereichs "Neue Informations- und Kommunikationstechniken"
im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung
Rheinland-Pfalz, Mainz
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1993 - 2005
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Geschäftsführer DVZ Datenverarbeitungszentrum
Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Schwerin
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1999
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Ideengeber und Gründungsvorstand der größten
Partnerschaft von Politik und Wirtschaft Europas: Initiative D21*
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2001 - 2005
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Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter
DVZ Consulting GmbH, Schwerin
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seit 2006
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Inhaber
Alfons Rissberger Strategie Consulting, Hamburg
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2010/11
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Ideengeber des nationalen Projekts eLearning im deutschen Bildungswesen
iLearnD, der ersten virtuellen Universität Deutschlands iMeck.net
und einer Fabrik für eLearning-Software iMeck.org
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*Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik
und Wirtschaft. Sie besteht aus einem Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen
und -organisationen aller Branchen, die gemeinsam mehr als eine
Million Menschen in der Bundesrepublik beschäftigen. Ziel des gemeinnützigen
Vereins ist es, durch bessere Bildung, Qualifikation und Innovationsfähigkeit
wirtschaftliches Wachstum zu stimulieren und zukunftsfähige Arbeitsplätze
zu sichern. Dafür setzt sich die Initiative gemeinsam mit politischen
Partnern in praxisorientierten und interdisziplinären Projekten
ein. Alle Maßnahmen der Initiative D21 besitzen einen engen Bezug
zu Informations- und Kommunikationstechnologien, einer entscheidenden
Basis für die Zukunft Deutschlands;
http://www.initiatived21.de/ueber/struktur Die Initiative D21
wurde 1999 unter Federführung des früheren IBM-Deutschland-Chefs
Erwin Staudt auf der Grundlage einer Idee von Alfons Rissberger
zusammen mit dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder gegründet;
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14799567.html
oder http://www.rissberger.de/pages/dpa171203.html
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